Sie können mich für Vorträge zu verschiedenen Themen buchen, etwa für Messen, öffentliche oder nicht-öffentliche Veranstaltungen.
Themenvorschläge meinerseits siehe unten.
Erfahrungsgemäß ist es sinnvoll, die Teilnehmerzahl zu begrenzen, so dass sich jeder aktiv beteiligen kann. Bei größeren Auditorien sollte eine anschließende Frage- oder Diskussions-Runde eingeplant werden.
Sofern gewünscht, stehen öffentliche externe Vorträge auch hier unter »Termine«.
Nähere Einzelheiten zu Anmeldung usw. gibt es dann beim Veranstalter.
Themen
Wieso halten wir an Gewohnheiten, Verhaltensweisen und Menschen, die längst nicht mehr zu unserer Entwicklung passen (Lebenspartner, Freunde und Bekannte), fest? Wieso lassen wir oft auch unsere Kinder so ungern los? Wieso fällt es uns so schwer, kranke und sterbende Menschen loszulassen und verlängern damit ihren Leidensweg? Was wir nicht loslassen, bleibt und erzeugt inneren Druck und führt zu seelischen und körperlichen Konflikten. Wer nicht loslässt, kommt in die Bedrängnis – was akute und chronische Krankheiten zur Folge haben kann. »Nur wer loslassen kann, ist wirklich frei!«
Jeder hat schon einmal unvergessliche Träume gehabt – doch meist können wir damit wenig anfangen. Wir spekulieren und deuten herum, ohne wirklich zu verstehen. Bei diesem Vortrag gebe ich einen kleinen Einblick in die Geschichte der Traumdeutung und stelle ein von mir in über 30-jähriger Praxis und Übung entwickeltes Traumdeutverfahren vor, das einen neuen Zugang zu den eigenen Träumen erlaubt. Ohne Nachschlagewerke mit pauschalen Symbolaussagen und Fremdbestimmung anderer Art wird hier ein individuelles Übersetzungssystem vermittelt, das leicht erlernbar, praktikabel und umsetzbar ist. Ein spannender Einblick in unsere Welt der Träume.
Gespräche mit unseren Lieben, mit Kollegen, Freunden und Verwandten könnten besser verlaufen, wenn wir lernen, was ich selbst sage, was davon ankommt und was das Gegenüber von sich gibt und bei mir angekommen ist. Was sind die Fallen in unserer Sprache, die unser Zusammenleben so behindern und wie können wir ihnen entgegenwirken? Eine spannende Reise durch das Sprach-Wirrwarr – und eine manchmal ganz einfache Lösung.
Das Spiegelprinzip besagt, dass wir uns selbst in Personen, Tieren und Objekten unserer Umgebung wiedererkennen. Das ›Außen‹ ist dementsprechend das Spiegelbild des ›Inneren‹. Was wir im Anderen sehen – seien es Eigenschaften, die wir schätzen oder die wir ablehnen – können wir nur deshalb erfassen, weil wir diese Eigenschaften selbst in uns tragen. Im Workshop dazu werden diese Zusammenhänge durch kleine Übungen und viele einfache Beispiele aus dem Alltag erklärlich. Dies vermindert unter anderem ganz selbstverständlich Streitsituationen, weil uns bewusst wird, dass uns nur aufregt oder irritiert, was wir ja selbst in uns tragen. Durch diesen Wegfall der persönlichen Betroffenheit gelingt gegenseitiges Verständnis und gemeinsame Harmonie.
Wovor haben wir wirklich Angst? Was macht uns unsicher, oder wer schafft es immer wieder, uns zu verunsichern? Was lässt uns an uns, an unserem Leben und unseren Entscheidungen zweifeln? Was schwächt uns, und was könnte uns wieder stark machen? Woher kommt das mangelnde Vertrauen in uns selbst – und wie können wir es wiedererwecken?
Jeder Mensch lebt in Beziehungen zu einem Gegenüber, ob beruficher, familiärer oder intimer Natur. Bewusste, liebevolle und ehrliche Partnerschaft zu erleben, ist dabei der Wunsch und das Ziel. Doch meist verhindern Missverständnisse und falsche Erwartungshaltungen, Beziehungen glücklich zu gestalten.
Ziel des Vortrags ist, Ideen zu vermitteln, um Voraussetzungen für eine bessere, liebevolle und erfüllte Partnerschaft zu schaffen.
Wir alle haben schon einmal den einen oder anderen Wunsch an unseren Partner, unsere Freunde oder gar ans Universum gesendet. Doch wieso klappt es manchmal nicht – oder zumindest nicht nach unserem Wollen? An diesem Abend möchten wir einmal die Hintergründe betrachten, weshalb uns die Erfüllung unserer Wünsche so schwer gemacht wird, wieso wir manchmal nur im Suchen verharren und nicht finden können. Vielleicht gibt es da doch einen Weg, der uns das Leben leichter machen kann?
Was verhindert uns, dass wir selbstbewusst unser Leben gestalten? Was ist der Unterschied zwischen Selbstwertgefühl und Fremdwertgefühl? Was können wir tun, um den Weg zu uns selbst zu finden? Wie sehr spielt Vertrauen dabei eine – vielleicht entscheidende – Rolle? Und wie erlangen wir diese?
Obwohl wir vielleicht alle dieses Wort schon einmal benutzt haben, scheint es das wohl missverstandendste Wort auf der Welt zu sein. Am heutigen Abend wollen wir uns mit den Inhalten, den persönlichen Erfahrungen und den eigenen Definitionen dieser wunderbaren ›Sache‹ widmen. Vielleicht gelingt es uns, zu verstehen!
Wieso fällt es uns so schwer, uns selbst und anderen zu vergeben oder zu verzeihen? Wir machen uns selbst Vorwürfe für Worte, Verhalten oder Gewohnheiten, die andere verletzt oder gedemütigt haben. Wir werden Möglichkeiten finden, den Weg des Verzeihens für uns selbst und das Gegenüber zu gehen.
Viele Menschen hetzen durchs Leben. Sie sind getrieben von den Aufgaben oder Erwartungen des Alltags oder der Menschen, die sie umgeben. Sie finden keine Ruhe, keine Erholung mehr, und sogar der Urlaub wird zum Stress, weil all die versäumten Regenerationsphasen ausgelassen wurden. Wir werden versuchen, durch mögliches Umdenken und Umfühlen mehr Gelassenheit und damit mehr Bewusstheit zu erfahren, um unser Leben liebevoller zu gestalten.
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